Zwischen Traum  und Wirklichkeit
Frau nackt klein
Es ist Freitag Nachmittag und ich liege auf meinem Bett. Die letzten 
Sonnenstrahlen fallen durch mein Fenster. Alles ist so wie immer, ich 
bin alleine und lausche den Klängen aus meinem Radio. Während ich 
vor mich hin träume kommst du mir in den Sinn. Du, der mir den Kopf 
verdreht hat, Du, der mein Herz zum Schlagen bringt. Du, der meine 
Fantasie dazu bringt sich fast zu überschlagen. Du wunderbarer Mann.

Ich bemerke gar nicht das meine Finger sich bewegen. Beginnen über 
meinen Körper zu wandern, mich zu streicheln. Ganz sanft. Meine 
Fingerspitzen streichen über meine nackte Haut. Über meinen Bauch 
bis hin zu meinen Brüsten. Zwischen meinen Fingern werden meine 
Nippel ganz hart. Lust steigt in mir auf, ein Schauer durchläuft meinen 
Körper.  Ich lasse meine Hand nach unten gleiten. Zwischen meinen 
Beinen ist es ganz heiß und feucht. Ein leichter Druck und meine Finger 
gleiten in dieses weiche, warme..... Ohhh jaa. Ich wünschte du wärst hier,
hier bei mir.

Ein Geräusch dringt zu mir durch und im nächsten Moment stehst du vor 
mir,du bist da. Ja endlich du bist da. Du kniest dich neben das Bett und 
küsst mich, küsst mich so leidenschaftlich so fordernd als wärst du schon 
die ganze Zeit hier. Ich ziehe dich zu mir und zeige dir wie sehr ich mich 
freue das du da bist. Deine Arme  halten mich ganz fest an dich gedrückt 
und ich kann deinen Herzschlag spüren. Du küsst mich, deine Hände 
streicheln mich überall, ich bin glücklich dich zu spüren. Dein Küsse 
fliegen über meinen Körper. Ich zittere vor Lust, vor Verlangen dich zu 
spüren.
 
Ja jetzt bist du da wo ich deine Küsse am liebsten spüre. Dein warmer 
Atem zwischen meinen Beinen, dein Zunge im Zentrum meiner Lust. 
Ohhh wie schön es doch ist. Du verwöhnst mich so sehr das ich mich 
kaum beherrschen kann.

Ich entschwinde deinem liebevollen Griff und ziehe dich zu einem Stuhl. 
Ich öffne deine Hose und befreie dich. Da stehst du in deiner ganzen Pracht. 
Setz dich Liebster. Ich küsse dich und komme zwischen deine Beine. Meine 
Hände streichen über deinen Körper. Dein Brustkorb, dein Bauch,  deinen ...
Ich nehme dich zwischen meine Hände und bewege sie. Ich schließe meine 
Hand mit leichtem Druck und massiere dich. Du stöhnst. Ich neige meinen 
Kopf nach unten und lasse meine Zunge über dich fahren. Ich streiche über 
deine Eichel und sauge dich in meinen Mund. Deine Hand hält meinen Kopf. 
Du bäumst dich unter mir auf. Mein Mund bewegt sich auf und ab. Meine 
Zunge reizt dich. Ahh ja, du bist in meinem Mund und bewegst dich ganz 
vorsichtig. Noch ein bisschen ... Ich sauge an dir und bewege meinen Kopf, 
mehr, mehr als du vorher .Ich bewege mich schneller und dann schaue ich 
dir von unten in die Augen . Du schaust von oben zurück, hast deinen Penis 
in der Hand und siehst wie er in meinen Mund gleitet. Wie du dich bewegst. 
Ich kann hören wie du atmest, stoß weise, heftig, heiß .... ich kann spüren wie 
erregt du bist. Wie die Lust in dir steigt und du mehr willst. Du kannst sehen 
wie meine Zunge über dich streicht.. um deine Eichel, an deinem Penis entlang 
und wieder nach oben. Ich lege meine Hände auf deine Oberschenkel und streichel 
dich, über deine Lenden auf deinen Bauch bis zu deiner Brust. Deine Haut ist so 
weich, meine Fingerspitzen bereiten dir einen wohligen Schauer. Du bäumst dich 
mir entgegen und ich weiß, noch mal, noch eine Bewegung und du explodierst.
Ich stehe auf und küsse dich. Oder küsst du mich? 


Du ziehst mich zu dir, noch dichter,drückst mich  an dich. Ich fühle mich wie 
auf Wolken.Du küsst mich so heftig das mir fast die Luft wegbleibt. Auf meinem 
Gesicht, meinem Hals überall kann ich deinen heißen Atem spüren. Jaaa mehr. 
Du streichst über meinen Busen und ich bebe vor Lust.

Ich drücke dich auf deinen Stuhl zurück spreize meine Beine leicht und stelle mich 
über dich. Langsam komme ich dir entgegen. Ich sinke auf dich, du fühlst meine 
nackte, rasierte, warme Haut an deinem Penis. Ich drehe mich ein wenig und lasse 
dich in mich eindringen. Ich umschließe dich, heiß und feucht. Ich spüre dich, endlich.
Du fühlst dich groß und hart an. Dann schiebst du dich mir entgegen, Stück für Stück. 
Mein Körper zittert vor Erregung. Du bist in mir,ich kann deine Bewegung spüren. 
Ohh ja, ich will mehr davon,ich will dich, ja ich will dich ganz in mir spüren. Ich sitze 
auf dir und fange an mich rhythmisch zu bewegen. Ja mehr, immer schneller. Oh bitte 
nicht aufhören lass mich dich reiten. Reiten bis ans Ende der Welt.

Vorsichtig schiebst du mich von dir runter und führst mich hinter den Stuhl. Ich bin 
ganz wackelig auf den Beinen und halte mich fest. Dann du bist hinter mir und drückst 
dich gegen mich. Langsam gleitest du wieder in mich. Die Lust hat uns beide fest im 
Griff. Du bewegst dich stark, ich kann bei jedem Stoß spüren wie geil du bist. Du hältst 
mich an den Hüften und katapultierst mich in meinen ersten Orgasmus. Du hörst mein 
Stöhnen. Du spürst wie es mich durchläuft, in mir zuckt und hast Mühe dich zu bremsen.

Du legst dich aufs Bett und klopfst neben dich.
Ich komme zu dir aber ich setze mich nicht neben dich sondern auf dich. Während du 
meine Brüste streichelst bewege ich mich auf dir. Du ziehst meinen Kopf zu dir und 
küsst mich. Jetzt hast du mehr Bewegungsfreiheit und die nutzt du. 
Deine Bewegungen werden immer heftiger, immer wilder. Du drehst uns beide um, 
jetzt bist du über mir und kaum zu halten. Ich ziehe meine Beine an, drücke meine 
Schenkel fest an deine Seiten bis ich dich ganz tief in mir spüre. Jaaaa, Zeig mir wie 
sehr du mich willst. Ich lasse dich los, du richtest dich auf und ziehst mich mit dir. 
Deine ganze Pracht steht direkt vor meinem Mund. Ich küsse deinen Penis und gebe 
deinem Druck nach. Ich öffne meinen Mund und lasse dich hinein gleiten. Ich sauge 
an dir, sauge bis es dich durchströmt, bis du dich mit einem erlösenden Stöhnen in 
meinem Gesicht und über meinem Busen entlädst.

                                                                                                           


                                                                                    Teufelchen 20.Februar 2007
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